Runo vastasyntyneelle

Gedicht zur Geburt


„Von all den kleinen Dingen im Leben ist das Größte jenes, das durch seine Winzigkeit unser Leben für immer verändert."

Schöne Gedichte zur Geburt – zum Aufschreiben auf eine Karte. Such dir eines aus und schick der Familie des Neugeborenen herzliche Glückwünsche. ♥ Wusstest du, dass du bei Una ein Babygeschenk direkt an die Beschenkten schicken lassen kannst? Wir schreiben auch gerne die Karte für dich.

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Du kamst aus einer Sternschnuppe,

aus dem zarten Flaum der Weidenröschen,

aus dem Regenbogen am Himmel,

aus dem Traum von Mama und Papa.

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Ein kleines Kind macht die Liebe stärker, die Tage kürzer, die Nächte länger, das Konto kleiner, das Zuhause glücklicher und die Kleidung abgenutzter. Es lässt das Vergangene verblassen und lässt die Zukunft lebenswert erscheinen.

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Eine sanfte Berührung mit dem Finger,

ein kleiner Kuss auf den Mund,

dem kleinen Baby Glück zu bringen,

Liebe und Wärme in euer Zuhause.

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Was lächelt so ein kleines Kind,

ein Baby noch so jung.

Weiß es schon etwas von der Welt?

Es spürt die Liebe und die warme Umarmung –

das reicht dem Kleinen vollkommen.

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In keinem Schlaf auf dieser Welt liegt solche Stille

wie in deinem kleinen, wunderbar süßen Gesicht.

Als schaust du mich an aus dem unendlichen Frieden Gottes

und seiner Vollkommenheit.

Aale Tynni

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Drück es, kraul es, lieb es,

streichle das kleine Köpfchen.

Halt es nah und wärm es,

spar nicht mit Küssen.

Sei verschwenderisch mit zärtlichen Worten,

berühr die Wange, die Hand.

Wiege, hege und schmieg es,

nimm es in den Arm, lass es nicht los.

Katriina Ahonen aus dem Buch „Kiisseliviikset"

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„Schau", sagte Pu der Bär und zeigte auf den Boden.

„Was?", fragte Ferkel.

„Neue Fußspuren. Zu den zweien ist eine dritte dazugekommen."

Ein Kind kam auf dem Arm des Windes,

hinter dem Sternenregen.

Bald verteilt es liebe kleine Lächeln

um sich herum – Glück.

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Zehn kleine Zehen,

so winzig und so fein.

Zehn kleine Finger,

ganz dem kleinen Kind allein.

Zwei Augen, eine Nase und ein Mund.

Oh! Wie man sich in sie verliebt.

Im Haus erblüht eine neue Blume,

ein Kind mit seidigem Haar.

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Ich streichle dein liebes Gesicht,

deine kleine Apfelwange.

Deine zarten, hellen Augenbrauen,

dein Haar, seidig und braun.

Aale Tynni

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Du, das Leben, hast mir diese Aufgabe gegeben. Und ich habe nicht gewagt, sie abzulehnen.

Das Haar ist noch nass, die Hand tastet ins Leere. Meine Aufgabe ist es, diese Hand zu ergreifen und den ganzen ersten Weg zu begleiten.

Klein fühle ich mich. Noch kleiner als dieses Neugeborene.

E-L Kantola

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Haare wie Flaumfedern,

kleine Finger, Zehen spreizen sich –

ahnt es noch nicht,

welche Gefühle es auslöst!

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Dieses kleine Wesen hier,

gerade auf die Welt gekommen,

in einem ganz neuen Leben

hat es Freude mitgebracht.

Birgit Ahokas

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So klein und so weich,

ein märchenhaftes, süßes Kind.

Glück hast du gebracht mit dir,

und Freude im Herzen.

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Noch so klein,

wie eine Fee aus dem Märchenland,

ein glückliches Lächeln,

rote Wangen.

Was für ein drolliges Treiben ich sehe –
der Mund steht weit offen,
ein kleiner, zahnloser Mund.
Das ist Lachen!

Kleiner Mund, was bringt dich zum Lachen?
Was lässt die Augen so funkeln vor Freude?
So frage ich mein Kind vergebens.
Es lacht einfach.

Es hat eine Flasche warme Milch getrunken.